Mitmachen

Jeder, der sich bei uns einbringen möchte, kann sich per E-Mail an office(at)probimgraz.info oder auf unserer Facebookseite über die Möglichkeiten informieren, aktiv mitzuarbeiten.

Es finden regelmäßig im Restaurant Posthorn  ProBim Graz – Info- und Arbeitsabende statt.

  • Fahrgäste

  • Interessierte

  • Umsteiger

Aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer sind bei uns herzlich Willkommen!

2 comments for “Mitmachen

  1. Stefan Kompacher
    27. August 2013 at 19:44

    Sehr geehrter Herr Maier,

    Die beste Möglichkeit sich aktiv einzubringen wäre ein Besuch bei unseren Arbeitstreffen! 🙂

  2. Bernhard Maier
    21. Juni 2013 at 15:05

    Sehr geehrtes Team von ProBim!

    Ich wäre auch sehr dafür, das Grazer Straßenbahnnetz zügig auszubauen und habe mir dazu auch eigene Gedanken gemacht.

    1.) Vor 100 Jahren waren Andritz, Gösting, Liebenau, St.Peter usw. noch selbständige Gemeinden, wohnin die Straßenbahn gebaut wurde, aber ich verstehe das nicht. Graz ist eine reiche Stadt, so hört man immer wieder. Damals schien das viel schneller zu gehen als heute. Hatte man damals mehr Geld? War das Errichten von Straßenbahnen damals billiger?

    2.) Und was den aktuellen Ausbaumodus anbelangt, zB die Straßenbahnen zu P+R und Einkaufszentren hin zu verlängern, würde ich auch Naherholungsgebiete hinzufügen und zB die alte 3er Linie bis zum Schlossplatz Gösting (Ruine Gösting, viele Wanderwege) wiedererrichten, eventuell sogar zum Thalersee verlängern.

    3.) Wenn man es vor 100 Jahren schon geschafft hatte, die Grazer Randgemeinden ans Straßenbahnnetz anzubinden, wäre es zumindest für heute wünschenswert, wenigstens dies mit allen Grazer Bezirken zu tun, vielleicht auch eine Ringline einzuführen, die alte 2er Linie auf neuer oder teilweise neuer Strecke zu reaktivieren.

    4.) Das Nummerierungsschema der Straßenbahnen wäre zu überdenken mit 1-9 (10) originale Linien, abgeleitete Linien 11-19, solche die über den Jakominiplatz fahren und 21-29, die bis zum Jakominiplatz fahren, dann kommen ja die Busse. Vielleicht sollte man es wie in Wien machen und Buslinien mit einem angehängten A kennzeichenen sowie die abgeleitete Linienbezeichnung 11-29 auflassen, denn so beschränkt man sich im Ausbau selbst, bzw. gibt dem Busverkehr den Vorrang.

    Würde mich über eine Antwort von euch freuen.

    Liebe Grüße
    Bernhard Maier

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